Roland Orlando Moed

Künstler-Philosoph, Gedanken zur Kunst

Kunst und Freiheit

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„Wir erinnern nicht einfach,  wir erinnern neuschöpfend“. Paolo Bianchi,  Kunstform international,  199
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Der Spaziergang, bemalte Stacheldraht
Kunst zu machen ist eine permanente Neuschöpfung des vorhandenen und gewesenen.

Liberte,  perdu

Der Wandel gehört zur Freiheit, wie die Unfreiheit. In dieser Polarität, zwischen frei und unfrei, bewegt sich die Freiheit seit Beginn der Begrifflichkeit. Die Übergänge sind fließend.

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Mit dem Fortschreiten der Freiheit nahm auch die Unfreiheit als Sanktion zu. Zeitgenössisch zu sehen am Flüchtlings Drama. Freiheit wird zu einem begehrenswertem Gut. Eine heissbegehrte Ware. Dafür lohnt es sich viel Geld zu bezahlen und sein Leben aufs Spiel zu setzen. Freiheitlich organisierte Gesellschaften sind da schon einen Schritt weiter. Freiheit und Selbstbestimmung können erkauft werden. Freiheit als Konsumgut.

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Damit geht einher, dass freiheitliche Gesellschaften die Freiheit nicht mehr verteidigen. Im Gegenteil, die Freiheit wird unmerklich zur Erhöhung einer vermeintlichen Sicherheit, aufgegeben. Unabhängig vom Einkommen oder sozialen Status. Gefördert wird die Unfreiheit von der Politik und der Wirtschaft. Sie wird dem Bürger schmackhaft gemacht. Arbeitserleichterung,  schnelle Befriedigung aller Triebe.

Freiheit geht aber nur einher mit Selbstbestimmung. Fremdbestimmung ist der Feind der Freiheit.

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